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| 27.09.2006 Diakonie-Stiftung Oldenburger Land |
![]() Sabine Spieker-Lauhöfer, Dr. Christian-A. Fricke und Joachim von der Osten (v.li.) freuen sich über die Anerkennung der Diakonie-Stiftung Oldenburger Land. Denn "erst mit der Anerkennung kann die Stiftung ihre satzungsgemäße Arbeit aufnehmen," erläutert der Vorsitzende der Stiftung, Dr. Fricke. vergrößern Diakonie-Stiftung Oldenburger Land geht mit 500.000 Euro an den StartKirchliche Stiftung soll bedürftigen Menschen im Oldenburger Land zur Seite stehen – Zustiftungen möglich Oldenburg, 27. Sept. 2006 Mehrere Jahre hat das Diakonische Werk Oldenburg Geld für eine Diakonie-Stiftung angespart. Jetzt konnte die Stiftung mit einem Kapitalstock von 500.000 Euro gebildet werden. Sie ist vom Niedersächsischen Innenministerium als rechtsfähig anerkannt. Zum ersten Stiftungsvorstand gehören Dr. Christian-Albert Fricke, Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, Sabine Spieker-Lauhöfer, Pfarrerin und Joachim von der Osten, Vorstand Diakonisches Werk Oldenburg. Der Stiftungsvorstand wird durch einen Beirat unterstützt. Als Stiftungszweck ist die Förderung kirchlich-diakonischer Arbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg angegeben. Insbesondere sollen Aufgaben gefördert werden, die nicht durch öffentliche Mittel zu finanzieren sind. Daneben soll die Stiftung auch die modellhafte Entwicklung von Hilfeangeboten fördern. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Menschen sich für Stiftungen interessieren,“ erläutert Joachim von der Osten, „denn Stiftungen sind auch für Privatleute steuerlich interessant.“ Mit der Diakonie-Stiftung können wir künftig beispielsweise benachteiligten Kindern und Jugendlichen helfen, indem wir für den Start von Jugendwerkstätten , Arbeits- und Ausbildungsprojekten und Beratungsangeboten finanzielle Anlaufhilfen zur Verfügung stellen. Mit dem derzeitigen Kapital lassen sich jährlich etwa 20.000 Euro an Förderungen vergeben. „Der Bedarf wird deutlich größer sein,“ ist sich der Vorsitzende des Stiftungs-Vorstandes, Dr. Christian-Albert Fricke sicher, „deshalb hoffen wir auf Spenden und Zustiftungen." |
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