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Die zwölf Absolventinnen des Lehrgangs haben sich zehn Wochen intensiv mit dem Thema Sterben beschäftigt. Sie sollen in Zukunft betroffenen Familien zur Seite stehen. BILD: Gabriele Bode
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02.04.2012
Beistand in den schwersten Stunden -NWZ vom 29.03.2012-

Diakonie - Zehn Wochen waren die Frauen zum Thema geschult worden. Sterben im eigenen Haus ist für viele Menschen ein wichtiges Anliegen. von Gabriele Bode Brake - Mehr als zehn Wochen intensive Beschäftigung mit dem Thema Sterben und Tod liegen hinter den neuen Hospizhelferinnen der Diakonie Wesermarsch. weiter>

Markus Weiß (links) und Roger Döring sind die Akteure in „Sterbensschweigen“. Sie bewegten das Publikum tief . Foto see
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13.03.2012
Der schwere Weg, den Tod zu akzeptieren -KZW vom 13.03.2012-

Diakonie - Brake. Herbert Schmidt, mitten im Leben, verheiratet mit Maria und Vater von drei Kindern, erhält die Diagnose Krebs. Nachdem er schon gestorben ist, kehrt er zurück und erzählt seine Geschichte: von der Diagnose bis zum Tod. Von Kerstin Seeland Markus Weiß (links) und Roger Döring sind die Akteure in „Sterbensschweigen“. Sie bewegten das Publikum tief . weiter>

Roger Döring (links) und Markus Weiß BILD: Kulturetage
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13.03.2012
Kein Licht am Ende des Tunnels -NWZ vom 13.03.2012-

Diakonie - Die Diagnose „Bronchialkarzinom“ stürzt den Mann in tiefste Verzweiflung. Seine ganze Familie benötigt in dieser Situation Hilfe. von Evelyn Eischeid Brake - In tiefster Dunkelheit sitzen die Gäste im Gemeindesaal der Christuskirche, unter klagenden Klarinettenklängen werden Minuten zur Ewigkeit und dann – endlich ­­­­­– wird es hell. weiter>

10.03.2012
Wahlwerbung in Altenesch/Lemwerder

Altenesch / Lemwerder - Die Kirchengemeinde Altenesch macht mit einer Umfrageaktion auf die Gemeindekirchenratswahl am Sonntag, 18. März, aufmerksam. weiter>
 17.09.2011
Stundenweise Zeit zu verschenken -NWZ vom 17.09.2011 -

Zu Hause bei Frieda Ulbrand (Zweite von rechts): Karin Schelling-Carstens (links) hat den Sitterdienst mit ins Leben gerufen, Sabine Ulbrand (Zweite von links) nimmt ihn in Anspruch und Edeltraut Wyludda (rechts) arbeitet für den Dienst. BILD: Mirja Zipfel
Diakonie - Ehrenamt Diakonisches Werk organisiert seit 15 Jahren Sitterdienste in Familien mit Schwerstkranken Die Mitarbeiter kümmern sich um die Kranken, wenn die pflegenden Angehörigen weiter>

14.09.2011
Altargraffiti und Farbskulptur

Sandra Bohlken näht die von KonfirmandINNen gefertigten Einzelstücke zusammen zu den beiden 3 Meter langen Paramenten              -             Bild: W. Giesers
Elsfleth - Ein herausragendes Projekt mit KonfirmandINNen Gi - Die Herausforderung war groß. Zusammen mit Diakonin Sandra Bohlken und Michaela Giesers hat Pastor Giesers ein künstlerisches Projekt für weiter>
 20.08.2011
Würdig Leben bis zum Schluss - NWZ vom 20.08.2011 -

Sie tun was für Brake: Marita Vosteen (links) und Gerda Schnieder engagieren sich seit vielen Jahren als Hospizhelferinnen der Diakonie BILD: Gabriele Bode
Diakonie - Hospizdienst Gerda Schnieder und Marita Vosteen stehen Sterbenden zur Seite Die Verantwortung in den letzten Stunden wird gerne abgegeben. Leben und Tod sind nur durch einen Atemzug getrennt. weiter>

13.08.2011
Gemeinsamer Kampf für ein Hospiz - NWZ 13.08.2011 -

Karin Schelling-Carstens von der Diakonie sagt Mark Castens ihre Unterstützung zu. BILD: Evelyn Eischeid
Diakonie - Versorgungslücke Mark Castens erhält Unterstützung von der Braker Diakonie – Förderverein geplant In der Wesermarsch fehlen stationäre Plätze für die Versorung sterbenskranker weiter>
 29.06.2011
Kein Stuhl mehr frei

Pastor Giesers tauft Finn, einen von 14 Täuflingen aus Elsfleth.    -   Bild: Gisela Kalus
Elsfleth / Lemwerder - Mehr als 500 Gäste und Akteure beim Tauffest an der Weser Gi - Eng wird es und immer enger im 30 Meter langen Zelt direkt an der Weser. weiter>

Information
Plakat: Veranstaltungen in nächster Zeit
Losung des Tages

Samstag, 19. Mai 2012

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
5.Mose 7,9

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!
Römer 3,3-4

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